Sience-Fiction-Literatur in Abteilung für aktuelles Zeitgeschehen umsortiert

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Shadowrun – Time-Line

Februar:

A new virus is discovered in India; symptoms of infection include severe allergic reactions that eventually kill by asphyxiation. The disease is called Kali’s Harvest in India where it killed 450 million people; the rest of the world will come to know it as Virally-Induced Toxic Allergy Syndrome (VITAS). VITAS will kill a quarter of the worlds population over the next two years, including Pope …

Wir können froh sein, wir sind 10 Jahre hinten dran.

Ariadne von Schirach – Die psychotische Gesellschaft

Die psychotische Gesellschaft

Wie wir Angst und Ohnmacht überwinden

Man könnte meinen, die Welt wäre verrückt geworden. Was ist, wenn das tatsächlich stimmt?

Angesichts einer immer verrückter werdenden Gegenwart ist es an der Zeit, uns wieder an unsere Würde, unsere Träume und unsere Verantwortung für unser eigenes und gemeinsames Leben zu erinnern. »Die psychotische Gesellschaft« ist eine hellsichtige Analyse unserer ökonomisierten Gesellschaft und zugleich ein leidenschaftliches Plädoyer für einen anderen Umgang mit Natur, Menschsein und Liebe.

Selbstmordattentäter, Geflüchtete und populistische Präsidenten. Und dann spielt auch noch das Klima verrückt. Dieser krisenhafte Zustand hat viele Gründe. Die Ökonomisierung der Welt hat sich im 21. Jahrhundert fast vollendet. Sie betrifft schon lange nicht mehr nur das Sichtbare, sondern reicht tief in das Unsichtbare hinein: in das Soziale, in den Umgang mit uns selbst, den anderen und der Welt. Der Selbstwert ist zum Marktwert geworden, die Grenzen zwischen Ich und Welt verschwimmen. Das Resultat dieser kollektiven Identitätskrise ist eine psychotische Gesellschaft, deren Mitglieder weder wissen, wer sie sind, noch was sie sollen, und deshalb unfähig sind, mit sich und miteinander bewusst, wertschätzend und angemessen umzugehen. Doch jede Krise trägt in sich die Möglichkeit einer neuen Ordnung, sie ist eine Chance, unser Verhältnis zu uns, den Anderen und der Welt neu zu erzählen.

die psychotische gesellschaft

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Virologin Mölling warnt vor Panikmache

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Mit den Infektionszahlen steigen auch die Maßnahmen rund um das  SARS-CoV-2 oder kurz Corona-Virus. Bundeskanzlerin Angela Merkel rät auf Sozialkontakte weitestgehend zu verzichten. Der Virologe Christian Drosten kündigte an, dass sich 60 bis 70 Prozent aller Deutschen infizieren könnten. Doch die Virologin Prof. Dr. Karin Mölling sagt, dass Corona kein schweres Killervirus ist! Die Panikmache sei das Problem.

„Was in der Welt gerade passiert ist der Situation nicht angemessene Angstmacherei“

„Die Panik ist das Problem“

„Die WHO hat diese Maßnahmen nicht empfohlen!!!“

„Wir überziehen den Bogen!!!“

„Wir haben ein Presse-Epedemie“

Sagt Prof. Dr. Karin Mölling Sie ist Virologin, forschte an der Universität Zürich und am Max Planck Institut für molekulare Genetik in Berlin – Physikerin, Molekularbiologin, sie hat einen preisgekrönter AIDS Therapieansatz entwickelt.

„Man schließt doch auch nicht die Autobahn wegen ein paar Verkehrstoten…“

„Viren sind Teil unseres Lebens, Teil unserer Umgebung.
Wir sind in eine Welt hineingeboren, wo es eben Mikroorganismen Bakterien und Viren gibt.
Sie gehören nicht nur zu uns, sondern sind auch ein wesentlicher Faktor.
Es sind nicht die Hauptkrankmacher, sondern die Antreiber der Evolution….“

Sie denken sich dauernd was neues aus, das bringen sie bei uns in die Zellen, in die Chromosomen
und sie bringen uns Neues bei…

Auf einer Skala von 1 – 10(hoch) befindet sie das aktuelle Virus auf 3 – 4

Wir haben schon 2 – 3.000 Tote in Deutschland bei Influenza dieses Jahr nur in Deutschland, da hört man nix von. Wir hatten vor 2 Jahren 1,5 Mio Tote durch Inluenza weltweit. Jetzt haben wir 5.000 durch Corona. Das ist ein Missverhältnis ohnegleichen.

Zur Klarstellung: Die radioeins-Redaktion betont, dass die Virologin und emeritierte Professorin und Direktorin des Instituts für Medizinische Virologie an der Universität Zürich, Prof. Dr. Karin Mölling, hier eine Einzelmeinung vertritt. Die Virologin lässt bei ihren Einschätzungen außer Acht, dass mit den beschlossenen Maßnahmen die Zunahme von exponentiell ansteigenden Infektionen verlangsamt werden und insbesondere besonders gefährdete ältere und chronisch kranke Menschen geschützt werden sollen. Das Aufrechnen von Toten bei Unfällen oder anderen Krankheiten mit den Coronatoten erscheint auch angesichts der massiven Tödlichkeitsraten in unseren Nachbarländern zynisch. Sofern das Interview den Eindruck erweckt hat, dass radioeins die Coronakrise verharmlost, möchten wir uns ausdrücklich dafür entschuldigen.

Quelle